Zieh. Dich. An!

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Zieh. Dich. AN!

Ich hab‘ ehrlich keine Ahnung, wie oft ich diesen Satz heute morgen gesagt habe.

Und ich hab‘ diesen Satz nicht nur gesagt, sondern gemeckert, geschimpft, dann habe ich ihn in wenn-dann-Drohungen (wenn du dich jetzt nicht anziehst, dann gibt es heute keine Süßigkeiten für dich) gepackt.

Tobias – manchmal wirklich eine sehr sehr weise alte Seele – nur so: Aber warum lässt du denn zu, dass du dich so aufregst? Bleib doch ruhig.

Und ja, irgendwie wurde ich dann ruhig.

Wir sind trotzdem fast ne halbe Stunde zu spät im KiGa angekommen.

Und ich sag‘ dir auch gern, warum es mich so ärgert.

Das ganze fängt ja immer harmlos an, und momentan geht es jeden verdammten Tag so.

Ich lasse sie selbst aussuchen, was sie anziehen mag, weil sie nicht das anziehen will (also grundsätzlich nicht), was ich ihr raussuche.

Dann bitte ich sie, sich anzuziehen.

Sie stellt ihre Kuscheltiere auf dem Bett auf – für das Konzert (echt jetzt).

Ich sag ihr, sie soll sich bitte anziehen.

Sie steht vor dem Kleiderschrank und schaut, welche Unterhose man alternativ noch anziehen können.

Ich bitte sie nochmal, sich anzuziehen.

Sie stellt sich vor dem Spiegel und singt „let it go“ aus frozen (und das wirklich doofe: Ich bin da schon so stinkig, dass ich das nicht mehr genießen kann).

Dann bitte ich sie nochmal, und sie spielt verstecken.

So zieht sich das momentan jeden Morgen eineinhalb bis zwei Stunden.

Alles, was ich von ihr möchte, ist dass sie sich anzieht. (sobald es warm genug ist, geht sie bei der nächstbesten Gelegenheit im Pyjama, das sag‘ ich dir).

Und sie…zieht sich einfach nicht an.

Mir ist schon klar, was da passiert.

Das ist ihre kleinkindliche Emanzipation. Trotz. Sie will sich lösen und abnabeln.

Und NATÜRLICH weiß ich, wie unfassbar unsinnig es ist, sich darüber aufzuregen – sie absorbiert die Energie regelrecht und geht dazu 1:1 in Resonanz, bis sich das ganze so richtig schön aufschaukelt und aus einer Tätigkeit, die fünf Minuten dauert (wenn überhaupt?) mal eben zwei Stunden werden.

Je mehr ich will, dass sie sich anzieht – umso mehr zieht sie sich nicht an.

TADAAAA – plötzlich ist bei mir der Groschen gefallen. Da hab ich nämlich jeden morgen das perfekteste Beispiel, wie das Resonanzgesetz wirkt.

Und genau jetzt, wo ich das hier schreibe, wird mir das wirklich klar: Ich formuliere das ja sogar.

Das KANN ja nur NICHT so laufen, wie ich das haben möchte – mit einem angezogenen Kind als Ergebnis.

Geht ja gar nicht anders.

Das schlussfolgelogische Resultat aus meinem intensiv herbeigesehnten „Komm schon, Süße, zieh‘ dich an“ konnte einzig und allein sein, dass Sophia mir noch mehr Grund gab, mir das intensiv zu wünschen.

In dem Moment, als mir das klar wurde, konnte ich mich entspannen.

Wir haben dann sogar noch ein richtig gutes Gespräch darüber geführt, was es bedeutet, in einem Familienverbund zusammenzuleben. Und darüber, wie ich mich fühle, wenn sie sich so verhält (ich hab sie gefragt, wie sie sich fühlen würde, wenn ich zum Beispiel plötzlich anfange „let it go“ zu singen, wenn sie mich darum bittet, ihr eine Apfelschorle zu geben. Und ich gestehe: Ich musste bei der Vorstellung selbst fast lachen).

Selbstreflexion wirkt selbst bei den Kleinsten schon wahre Wunder.

Kommen wir aber zur alles entscheidenden Frage: Was lernst DU daraus?

Denn wie du dir vermutlich längst gedacht hast, schreibe ich dir das hier ja nicht ohne Grund.

Als ich mich mitten in diesem Erkenntnisprozess darüber befand, was da eigentlich gerade passierte, konnte ich nicht anders, als die Parallelen zur „medialen Weiterbildung“ zu erkennen.

Wir WOLLEN Blockadenlösen.

Wir WOLLEN wahrnehmen.

Wir WOLLEN wachsen und transformieren.

Wir WOLLEN endlich endlich endlich die glasklaren Channelings und Botschaften aus der Akasha erhalten.

Wir WOLLEN so sehr, dass wir vor lauter wollen und wünschen und sehnen und auf-den-Durchbruch-warten ganz vergessen uns mal locker zu machen und uns einfach ohne Erwartungshaltung auf unsere Wahrnehmung einzulassen.

Na, erkennst du dich da wieder?

Mach dir nichts draus: Uns allen, egal wie weit wir sind, ging es in unserer medialen Entwicklung irgendwann mal so.

Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Das allerwichtigste in der übersinnlichen Wahrnehmung ist zu akzeptieren, dass es NICHT „den einen Weg“ gibt.

Für dich gibt es immer nur DEINEN Weg.

Ich glaube das ist der Grund, weshalb die Übungen, die ich von Erzengel Michael für mein Programm erhalten habe, irgendwie so sind wie sie sind.

Ich mein, sie sind unglaublich effektiv. Aber sie sind eben nicht so, dass du eine Schritt für Schritt Anleitung bekommst, wie du was zu tun hast. Also zum Beispiel: Setze dich soundso hin. Dann schließt du die Augen, klopfst drei mal auf diese oder jene Körperstelle, und dann nimmst du XYZ wahr. Das bedeutet dann, dass blablabla.

Weil es so einfach nicht funktioniert.

In den Übungen, mit den Techniken und Methoden, die ich channeln durfte, wirst du Schritt für Schritt an deine ganz persönliche Erfahrung herangeführt. Nur so wird Medialität wirklich echt.

Weil jede von uns einzigartig ist, und selbst dieselben Botschaften von uns auf unterschiedliche Weise mit unterschiedlichen Bildern/Gefühlen/Impulsen empfangen werden.

Wenn du mich fragst ist das furchtbar spannend.

Und die Übungen im S.I.C. Programm laufen eben genau darauf hinaus. Dass du DEINE Übersinne schulst und trainierst.

Selbstreflexion wird da ganz ganz ganz groß geschrieben.

Wenn du also bisher auch eher verkrampft und verbissen an die Entfaltung deines echten medialen Potenzials herangegangen bist, dann ist es vielleicht Zeit, dich ein wenig zu entspannen und mal zu überlegen, was denn dein eigentliches Ziel ist.

Kenne dein Warum.

Dein Ziel ist es ja nicht, zu wollen. Dein Ziel ist es, zu TUN.

Und was hilft beim Tun?

RICHTIG. TUN.

Eigentlich ganz einfach.

Und doch ist es doch manchmal dieser blöde erste Schritt, der uns eine gefühlte Ewigkeit davon abhält, diesmal auch wirklich das zu tun, was wir tun wollen.

Eine Starthilfe könnte zum Beispiel das von mir geschnürte Selfempower Bundle sein.

Für einmalig 7 € startest du mit der 10-Tage-Emailchallenge für kraftvolle Affirmationen und Spiegelarbeit – du bekommst also gleich ein wahnsinnig machtvolles Werkzeug an die Hand, mit der du fast im Handumdrehen dein gesamtes Denken und Fühlen verändern kannst. Dann habe ich die 5-Tage-Videochallenge für dich vorbereitet. Sie hilft dir dabei zu erkennen, warum du deine Medialität noch nicht im vollen Umfang nutzen kannst. Und natürlich gibt es jeden Tag eine kleine Aufgabe für dich, mit der du endlich deinen Allerwertesten in Bewegung setzt. Der 69-Punkte-Plan für mehr All-day-Spirit enthält 69 alltagstaugliche Tipps, Anleitungen und Motivationen für eine alltagstaugliche, lebbare Spiritualität. Und die 7-Punkte-Strategie für eine starke Medialität ist der Grundpfeiler meiner Arbeit. Zu guter Letzt wartet noch das Gebet zum Öffnen der Akasha Chronik auf dich PLUS geführte Meditation an deinen Kraftort in der Akasha.

Jap. Ziemlich geiles Paket, das ich da geschnürt habe.

Und ich setze noch einen oben drauf: Du erhältst nämlich deinen ganz persönlichen KOSTENLOSEN Probezugang in den S.I.C. Mitgliederbereich, wo ich ein paar ausgesuchte Trainings für dich freigeschaltet hab.

Und falls dir das immernoch nicht reicht: Danach erhältst du natürlich auch Zugang zur Facebookgruppe.

Ich weiß auch nicht, was man da noch mehr wollen könnte…

Hier kannst du DEIN SelfempowerBundle für 7 € kaufen:
https://www.digistore24.com/product/259438

Natürlich weiß ich, dass das „nur“ der Anfang ist (versteh‘ mich richtig, der Anfang ist SUPERWICHTIG!).
Deshalb scripte ich seit einiger Zeit an einem gigantischen 21-Tage-Programm, das deine übersinnlichen Fähigkeiten verbessert und dir gleichzeitig die Angst vor dem Unbekannten nimmt und dein Vertrauen in DEINE Gaben stärkt.

Wird ziemlich abgefahren.
(und für meine Schwestern und meinen Bruder im Selfempower Inner Circle ist der Kurs eh inklusive, ihr braucht euch da also nicht eintragen).

Hier kannst du dich JETZT schonmal vormerken, wenn du endlich herausfinden willst, wie du deine übersinnlichen Fähigkeiten nutzt, ohne dass dein Verstand dir ständig dazwischen quakt:

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