Mit einer tollen Übung gelingt dir der dein medialer Durchbruch und du kannst ab sofort auf deine Medialität zugreifen

Dein erstes Mal: Eine einfache Übung für deinen medialen Durchbruch

Warum du in deiner medialen Arbeit den Durchbruch noch nicht geschafft hast

„Durchbruch“ – das meint diesen einen kleinen Moment, in dem endlich alles glasklar wird.

Es ist dieser eine Moment, in dem du erkennst und begreifst und IN DIR ankommt, wie das Ganze funktioniert.

Es ist ein Moment der SELBSTerkenntnis, in dem du herausfindest, wie diese eine Tätigkeit NUR FÜR DICH ALLEIN funktioniert.

Es ist der Moment, in dem es „klick“ macht.

Wir alle haben schon hunderte oder mehr solcher Momente in unserem Leben durchlebt: Angefangen, als wir laufen gelernt haben über unsere ersten Versuche auf dem Fahrrad hin zur Kochdauer der perfekten Spaghetti.

Übung macht den Meister – und doch braucht es IMMER genau diesen einen Moment, indem die Theorie zur Praxis wird.

Mit der Medialität ist es da nicht anders.

Du WEISST theoretisch, was du tun musst.

Du hast deine Wahrnehmungskanäle vermutlich längst geöffnet, du meditierst regelmäßig, du ahnst, dass es bald so weit ist.

Du wartest auf den „klick“ – und stehst dir damit praktisch selbst im Weg.

Du versuchst nämlich, etwas zu forcieren, anstatt dich zu entspannen, zuzulassen und einfach nur wahrzunehmen (und falls es dich tröstet: Du bist damit nicht allein).

Du fühlst dich vielleicht blockiert und versuchst verzweifelt herauszufinden, wo das Problem liegt und welche Blockade du noch lösen kannst, um endlich ans Ziel zu kommen.

Oder du machst unterbewusst im letzten Moment innerlich zu, weil du dich eigentlich ganz tief in deinem Inneren vor dem fürchtest, was da passieren kann, wenn du medial wahrnimmst – immerhin wäre es ja dein erstes Mal.

MEIN TIPP: Wenn du gerade feststeckst, versuche mal, einfach loszulassen. Versuche NICHT, weitere vermeintliche Blockaden zu lösen – denn dadurch würdest du deinen Fokus auf das richten, dass du NICHT willst: Deine Blockaden.

Glücklicherweise gibt es da eine ganz leichte Übung, mit der du genau diesen ersten Erkenntnismoment herbeiführen kannst.

Rückblickend war das damals auch für mich der Punkt, an dem ich erkannt habe: „Ahhh – SO geht das!“.

Übung für deinen Durchbruch

Der „Durchbruchshopser“ ist dieser winzige Hüpfer von „Ich weiß doch eigentlich, wie’s geht“ hin zu „Ahhhhh….!!!“

Und was du tun musst, ist ganz einfach: Du bittest einfach einen geliebten Verstorbenen um Hilfe.

Und nein, du brauchst weder Angst noch Skrupel haben, dass du die Totenruhe störst. Denn das tust du nicht (warum das so ist, liest du hier).

Ich habe damals meine Mutter gebeten, mir ein Zeichen zukommen zu lassen, wenn sie diejenige ist, die ich wahrnehme.

Und ganz plötzlich und wie aus heiterem Himmel kam mir ein Kreuzanhänger in den Sinn, an den ich seit Jahren nicht mehr gedacht hatte (ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass wir vor ihrem Tod fast 10 Jahre lang keinen Kontakt hatten).

Da war mir klar, dass sie das sein musste. Sie hat diese Kette geliebt, und durch das Bild, das für einen Moment durch meinen Kopf huschte, zeigte sie mir, dass sie es ist.

Alles, was du tun musst, um endlich zu deiner medialen Wahrnehmung durchzubrechen, ist der Schritt-für-Schritt Anleitung zu folgen:

  1. Schnapp dir dein Journal und einen Stift
  2. Setz dich an einen Tisch und sorge für eine entspannte Atmosphäre
  3. Geh in die Entspannung und versuche, dich von deiner Erwartungshaltung zu lösen. Versuche, für alle Möglichkeiten offen zu sein
  4. Öffne dein Kronenchakra, um dich für den Input aus der geistigen Welt bereit zu machen
  5. Bitte einen Verstorbenen, der dir nahe stand, um Hilfe und Unterstützung. Bitte ihn oder sie, dir ein Zeichen zukommen zu lassen
  6. Achte auf Bilder, Worte, Gefühle, die ganz plötzlich und unvermittelt in dir hoch kommen: HIER hat mediale Kommunikation stattgefunden
  7. Schreib alles auf – irgendwie stehen wir Menschen auf „schwarz auf weiß“. So vergisst du nichts und sammelst „Beweise“ für deine Fähigkeiten.

Und – hat’s geklappt?

Wie hast du die Übung erlebt? Hat es gleich auf Anhieb geklappt oder ist es dir eher schwer gefallen?

Und wer hat sich gezeigt? Scroll doch runter und berichte mir im Kommentar von deinen Erlebnissen – ich bin SO gespannt, von dir zu lesen.

xoxo,

Jasmin

 

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