Tun, oder nicht tun…DAS ist hier die Frage.

Ähhh, Moment: Was hat Shakespeares Hamlet jetzt damit zu tun? Lies hier weiter.

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meine wunderschöne Schwester!: Tun – oder NICHT Tun? Das ist hier die Frage…

Wir treffen täglich Dutzende, Hunderte, vielleicht sogar Tausende von Entscheidungen – und in den allerallermeisten Fällen sind wir uns nicht mal bewusst, dass das, was da abläuft gerade ein Entscheidungsprozess ist.

Kaffee oder Tee?

Auf’s Klo oder geht’s noch?

Hunger oder nicht?

Salat oder Brotzeit?

Schaff ich es über die Straße, bevor das Auto da hinten hier ist, oder bleibe ich lieber stehen?

Und dann kommen noch die unzähligen kleinen und großen Aktivitäten dazu, bei denen es nicht um entweder-oder geht.

Wir entscheiden uns ständig. Und in der Regel kriegen wir das nicht mal mit.

Das Ding ist: All diese Dinge sind für den weiteren Verlauf unseres Lebens so irrelevant, dass wir uns da auch gar keine großen Gedanken drüber machen müssen (außer das mit dem Auto vielleicht 😉 ).

Und deshalb erscheint es uns dann schnell als eine RIESENSACHE, wenn wir mal ganz bewusst an einem Entscheidungsprozess teilnehmen.

Das muss dann ja auch eine wichtige Angelegenheit sein.

„Achtung. Bitte machen Sie sich bereit für die Entscheidungsfindung…“ und dann steigt auch schon dieses unangenehme Gefühl in dir hoch.

Dieses Hin- und Hergerissensein. Vielleicht ein bisschen Panik. Du würdest dich lieber NICHT entscheiden müssen…

Und dann…tust du erstmal nichts.

Vielleicht sogar mit dem Gedanken „also, wenn es so sein soll, dass ich (…), dann wird es wohl so kommen“

Und das Vertrauen in die Führung durch die geistige Welt ist NATÜRLICH eine super Sache. Aber: Die werden trotzdem nicht mit dem Silbertablett vor deiner Tür stehen und sagen: „Tadaaa – einmal alles, was du haben wolltest. Bitteschön.“

Sie können dich nur in die richtige Richtung stubsen – Tun oder NICHT Tun, das musst du dann schon selber.

Und jetzt wird es richtig fies: Denn unser Gehirn hat da ja auch ein Mitspracherecht.

Ich weiß, wir sind geistige Wesen und so. Aber wir haben nunmal diesen Körper, und der wird über unser Gehirn gesteuert. Das müssen wir akzeptieren, egal wie weit wir entwickelt sind (das gilt vielleicht nicht für die buddhistischen Mönche, die schweben können…aber für alle anderen irgendwie doch).

Was passiert denn nun psychologisch, wenn wir uns entscheiden sollen – wenn das Gehirn ja ein Mitspracherecht hat?

Ein Paradebeispiel dafür sind eigentlich Beziehungen. Da fragt man sich doch: Warum ist die mit dem Typen noch zusammen? Und ich mein, ich hab schon üble Beziehungen mitbekommen. Da war der Schmerz nicht nur im Herzen, sondern wirklich ganz physisch.

Aber viel zu oft konnten sich die Frauen nicht lösen. Warum?

Man hat die Prozesse der menschlichen Entscheidungsfindung wissenschaftlich untersucht, und das Ergebnis hat mich erstaunt (ich bin vor einigen Jahren auf diese Studie gestoßen).

Wenn wir uns entscheiden, dann wägen wir nicht nur ab, was gut oder nicht gut für uns ist. Das wäre ja auch viiieeel zu einfach.

Dazu kommt noch die Frage nach dem Bekannten – also was kenne ich, was ist neu (das geht in Richtung Komfortzone).

Und dann läuft da im Gehirn etwas wirklich bemerkenswertes ab: Wir weigern uns, loszulassen.

Sprich: Wenn wir uns entscheiden müssen, zwischen etwas, dass uns nicht gut tut, das wir dann aber loslassen müssen, und etwas, was uns gut tun wird, was dann aber neu für uns ist, entscheiden wir uns GEGEN das Loslassen und FÜR das, was uns NICHT gut tut.

Anders ausgedrückt: Wir behalten lieber das, was schlecht für uns ist, als uns auf etwas Besseres neu einzustellen.

Für mich fällt auch das in die Kategorie „Komfortzone ist halt komfortabel“. Und ja, das ist eindeutig wissenschaftlich belegt.

Du siehst: Eine Entscheidung zu treffen ist oft gar nicht so leicht. Da kommt man dann manchmal in eine wirklich gemeine Zwickmühle.

Kein Wunder also, dass wir da in Schockstarre verfallen und darauf warten, dass sich das Problem von alleine löst…

Können wir uns nicht von der geistigen Welt führen lassen?

Natürlich können wir das. Und im besten Fall tun wir das auch.

ABER: Immer, wenn du die geistige Welt um Führung bittest…dann rennen sie erstmal gegen Wände und kämpfen gegen deine vollautomatisch ablaufenden „Ich will aber nicht loslassen!“ Prozesse an.

LOSLASSEN müssen wir nämlich immer, wenn wir uns entscheiden.

Wenn wir uns entscheiden, eine Sache zu tun, dann entscheiden wir uns, das, was wir nicht getan haben, aufzugeben.

Und wie funktioniert das überhaupt, mit der Führung durch die geistige Welt?

Manchmal sind es wirklich eindeutige Gespräche. Ich spreche oft mit Erzengel Raziel darüber, wie es weitergeht. Ob etwas Sinn macht. Oder über irgendwas, das mich gerade beschäftigt.

Aber bei den meisten von uns klappt ja gerade das noch nicht ganz so dolle, mit den direkten Gesprächen, bei denen auch die Antwort als klare Antwort rein kommt.

Nun, dann kannst du natürlich irgendein Hilfsmittel befragen. (Wobei wir dann ja auch noch dagegen argumentieren; man könnte sich ja irren. Dann folgt ein Kartendeck auf das andere, dann pendelt man noch, eine Freundin wird dazu befragt…du kennst das… 😉 ).

Oder du verlässt dich einfach auf dein GEFÜHL.

Ich möchte gerne ein kleines Experiment mit dir machen.

Tun wir mal so, du könntest deine nächste Entwicklungsstufe erreichen, so dass es dir auf einmal auch möglich ist, aus dem Stehgreif mit deinem Geistführer oder den Engeln zu sprechen.

Du siehst deinen Geistführer ganz klar. Oder auch die Engel. Sie antworten dir direkt – und immer ehrlich, auch wenn das nicht immer angenehm ist.

Stell dir vor, ihr werdet sowas wie Freunde. Oder Partner. Und du WEISST, dass das wirklich echt und real ist, dass du dir das nicht einbildest.

Sogar dein Ego hat da nix mehr zu meckern, und das ist vielleicht sogar das Beste daran.

Stell dir vor, du hast einen dieser blöden Portaltage erwischt, und du könntest nur heulen. Oder du löst gerade eine schmerzhafte Blockade auf, die dir aus einem früheren Leben gezeigt wurde. Und dann siehst und fühlst du, wie „dein“ Engel dich umarmt und schützend die Flügel über dich ausbreitet und dich hält und tröstet.

Denk an all die Dinge, von denen du jetzt noch das Gefühl hast, dass sie offen sind mit deinen verstorbenen Liebsten. Was ist, wenn sie einfach mal „vorbei kommen“ und ihr euch wissen lassen könnt, wie schön die gemeinsame Zeit war. Oder wenn du das, was du lange noch als Vorwurf mit dir rumgetragen hast, Stück für Stück mit dieser Seele abtragen kannst. Oder wenn dir diese Seele wie im Vorbeigehen einfach mal so nen Kuss aufdrückt und dir klar macht: Ich bin stolz auf dich.

Stell dir vor, du kannst jederzeit alle Möglichen und Unmöglichen Informationen für dich abrufen. Vielleicht, weil dein Kehlchakra pocht und du plötzlich abgrundtief traurig bist, weil dich irgendwas getriggert hast. Und es dauert nicht lange, da bist du quasi mittendrin im geschehen, du siehst, was dir in einem anderen Leben passiert ist, und du fühlst und weißt, warum das gerade jetzt wieder hochgekommen ist. Du erkennst, wofür das gut war und bist auf einmal dankbar für diese vielleicht schreckliche Erfahrung, weil du daraus gelernt hast. Und dieser Moment erweitert deinen Horizont.

Und er erhöht deine natürliche Schwingungsfrequenz, weil da eine Blockade gehen durfte.

Stell dir vor, du schwingst so hoch, dass du voller Liebe und Verständnis auf die Menschen in deinem Umfeld reagierst. Es ist, als hättest du superfeine Antennen bekommen, und du kannst in die Köpfe der Menschen schauen. Das hilft dir zu verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Und die Frage nach Schuld oder Unschuld verliert jegliche Bedeutung.

Stell dir vor, du schwingst so hoch, dass du ständig von einer total nicht schwulstigen Glückseligkeit durchströmt wirst. Das heißt nicht, dass du dauergrinsend durch die Gegend rennst. Aber: Du bist glücklich. Und du weißt, dass du glücklich bist.

Oh, und manifestieren fällt dir leichter als jemals zuvor. Stell dir das vor.

Stell dir dieses Gefühl der Angebundenheit vor. Stell dir dieses Gefühl der Sicherheit vor.

Stell dir vor, wie du all das erlebst.

Kannst du dich vor deinem inneren Auge sehen? Wie du all das siehst und fühlst?

Und jetzt stell dir vor:

Es ist ganz leicht.

WAS FÜHLST DU??

meine wunderschöne Schwester!, es geht ums Tun oder nicht tun.

Was hast du gefühlt? Konntest du spüren, wie die geistige Welt dich in die Richtung stubbst, in die es für dich geht?

Was wirst DU jetzt tun? Wie wirst du dich entscheiden?

In drei Tagen, am Sonntag um 22 Uhr, läuft die Anmeldefrist für die Übersinne Booster Challenge ab. Das ist der Kurs, der dir all das, was du dir da eben vorgestellt hast, möglich macht.

All das Wunderbare, das Wachstum, die Leichtigkeit…all das ist das Ziel.

All das kannst du erreichen.

Alles, was dich jetzt noch davon abhält, ist deine Entscheidung, es NICHT zu tun.

Alles, was dich jetzt gerade in diesem Moment aufhält, ist deine Entscheidung, es NICHT zu tun.

Alles, was nötig ist, um das, was du dir vorgestellt hast, auch wirklich zu erleben, ist dass du dich anmeldest.

Hier findest du alle Informationen:
https://medialitaet-und-geistheilung.com/bersinne-booster-challenge/

Ich bin ehrlich: Natürlich werde ich den Kurs wieder launchen (sprich: er wird mal wieder an den Start gehen). Sehr wahrsheinlich ist aktuell Ende des Jahres.

Allerdings wird er dann auch teurer sein als diesmal. (vielleicht ist das ja DAS Argument, das dein Verstand jetzt braucht).

Ich würde mich wirklich freuen, wenn du dazu kommst. Auch, weil ich wirklich stolz auf mich bin, wie toll die Videos geworden sind. Und die PDFs (Mein Gott, die sind soooo MEGA!). Da steckt nicht nur Wissen drin. Sondern auch ganz viel Liebe.

Entscheide dich. Dafür.

Hier:
https://medialitaet-und-geistheilung.com/bersinne-booster-challenge/

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag.

Vielleicht bis später in der Challenge-Facebookgruppe.

Ich drück dich.

Jasmin

PS: Um noch die Frage nach Shakespeares Hamlet zu beantworten, auf den die heutige Betreffzeile hindeutet: Hamlet hat natürlich NICHTS mit deiner Medialität zu tun. Ich fand nur den Betreff so gut 😉

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