Tättowiert mit fast 100

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meine wunderschöne Schwester!, weißt du, was du tun wirst, wenn du fast 100 bist?

Wo siehst du dich, mit fast 100 Jahren? Sabbernd, vor dich hinvegitierend im Bett?

Im Rollstuhl oder nur noch mit dem Rollator unterwegs?

Kannst du dich noch selbst versorgen oder bist du von anderen abhängig?

Oder hältst du es vielleicht sogar für äußerst unwahrscheinlich, mit 100 Jahren überhaupt noch zu leben?

Und was soll der Scheiß – warum stelle ich dir hier so wirklich merkwürdige Fragen?

Ich habe gestern Abend etwas wirklich sehr beeidruckendes gesehen, das ich gern mit dir teilen möchte.

Und zwar bei Phoenix, als ich im Bett noch ein bisschen rumgezappt habe (wie ich jetzt gerade finde eine wirklich zeitraubende Angelegenheit).

Der Dokumentarfilmer begleitete irgendwo im asiatischen Dschungel (wo, hab ich verpasst) ein ehemaliges Kriegervolk. Oder genauer gesagt: Einen einzelnen Stamm. Ein Dorf.

In diesem Dorf lebten noch immer Männer (zum Zeitpunkt der Dokumentation sehr sehr alte Männer), die selbst noch als Krieger gekämpft haben. Mit Machete, Speer und Messer zogen sie aus, um die benachbarten, verfeindeten Dörfer und Stämme zu bekämpfen.

Den erschlagenen Gegnern schnitt man den Kopf ab. Mit deren Kieferknochen werden noch heute zeremoniell die Gongs geschlagen.

Ganz schön schräg. Und ja, irgendwie auch beeidruckend, denn das muss man ja bis in die 50er oder 60er Jahre so praktiziert haben.

Naja, aber darauf wollte ich gar nicht hinaus.

Ich wollte dir von einer Dame erzählen, die dort interviewt wurde.

Ich weiß nicht, wie ich ihren Namen schreiben soll (ist ja asiatisch), deshalb nenne ich sie nur „die alte Dame“.

Und alt, das war sie.

Sie wusste zwar nicht genau WIE alt, aber sie vermutete 93 oder 94 Jahre.

Sie war rank und schlank und sehnig. Hatte lange graue Haare und trug bunte Glasperlen im Haar und um den Hals. Die Ohrringe hatten ihre Ohrlöcher längst ausgedehnt (sie hätte locker diese Tunnel-Ohrstecker tragen können). Sie war von oben bis unten tättowiert.

Und sie war WUNDERSCHÖN.

Gut, man sagt ja, dass asiatische Frauen anders altern.

Aber ich glaube nicht, dass das der Grund war.

Die alte Dame wurde dabei gefilmt, wie sie zwei jungen Männern (Touristen) Tattoos stach. Und zwar mit Dornen vom Zitronenbaum (ich wusste gar nicht, dass ein Zitronenbaum Dornen hat). Und mit einer selbst hergestellten Tättowiertinte aus Kohle, Wasser und Zuckersirup.

DAS war es, was die alte Dame getan hatte, seit sie ein junges Mädchen war. Sie hatte von ihrem Vater gelernt und stellte sich schnell als besonders begabt heraus.

Sie war die Tättowiererin des Dorfes. Und immer, wenn ein Krieger besonders tapfer gewesen war, erhielt er eine neue Tättowierung.

Was mich wirklich beeindruckt hat: Es schien, als wäre die Zeit spurlos an ihr vorübergeglitten.

Ja, ihre Haut war Faltenzerfurcht. Aber verdammte Scheiße: Mit 93 (oder 94?) stach sie noch perfekte Tättowierungen!

Sie versorgte sich auch selbst. Und dort, wo sie lebte, schloss das den Gang auf’s Reisfeld zu Aussaht und Ernte mit ein.

Ich glaube, das, was mich dabei wirklich berührt hat, war, dass ich selten oder vielleicht sogar noch nie einen Menschen gesehen habe, der so sehr bei sich war.

Sie blickte auf ein gutes, ehrenvolles, aufregendes Leben zurück. Als sie von ihrer Jugend sprach, war da kein Schmerz, kein bereuen. Und gleichzeitig war sie vollkommen im Hier und Jetzt.

Keine Blockaden. Keine Zweifel.

Sie war, wer sie war, weil sie sich als junge Frau entschieden hatte, ihren Weg zu gehen.

Zu ihrem Glück war es in ihrer dörflichen Gesellschaft offenbar kein Problem, sich frei zu entfalten.

Sie hatte entschieden, nicht zu heiraten und keine Kinder zu bekommen.

SIE hatte entschieden, wer sie sein und was sie tun wollte.

Und sie DURFTE einfach sein.

Während ich dir das hier schreibe, werde ich ein bisschen traurig.

Für uns ist der Zug für „einfach“ nämlich leider schon abgefahren.

Nicht nur, dass wir geprägt sind durch das, was wir in unserem jetzigen Leben alles so erlebt haben.

Die Gesellschaft lässt „einfach“ auch noch nicht zu.

Wir laufen immer Gefahr, schnell zu Außenseitern zu avancieren, wenn wir uns selbst verwirklichen.

Weil wir dann als „rücksichtslos“ oder „egoistisch“ gelten, sobald wir aufhören, uns unterzuordnen und anfangen anders zu ticken als die anderen.

In unseren Breiten braucht es – leider – eine gehörige Portion Mut, man selbst zu sein.

Wo wir von der Gesellschaft aus nicht sein dürfen, was wir sind, müssen wir es uns selbst erlauben.

Wir müssen uns selbst erMÄCHTIGen.

Und ehrlich gesagt ist das ein Arsch voll Arbeit.

Denn bevor wir wir selbst sein können, müssen wir uns erst Mal aus den Dutzenden Schichte von außen auferlegten Zwängen rauspellen.

Erwartungen von anderen an uns. Forderungen. Abhängigkeiten. Blockaden. Von dem Mist aus früheren Leben ganz zu schweigen.

Dazu eine Lebensmittelindustrie, die unsere Körper vergiftet und eine Unterhaltungsindustrie, die uns und unsere Sinne betäubt.

Nein, wir haben es da echt nicht leicht.

Und trotzdem fand ich die Geschichte der alten Dame unglaublich inspirierend.

Sie war vollkommen frei.

Wie sich das wohl anfühlt?

Ich glaube, die Arbeit lohnt sich.

Ich glaube, es lohnt sich wirklich. Es lohnt sich, dass wir unsere Prioritäten überdenken.

Es lohnt sich, uns selbst zu erlauben, wir selbst zu werden.

Das bedeutet ein paar Abstriche hier und da – aber wenn das bedeutet, dass ich dafür wirklich ICH SELBST sein kann?

Noch angebundener an die geistige Welt?

Noch klarer in den Botschaften?

Heiler, gesünder, vitaler als jemals zuvor?

Auch, wenn das bedeutet, dass ich meine eigene, ganz persönliche Revolution gegen die Gesellschaft anzetteln muss (von der die Gesellschaft freilich nie etwas mitbekommen wird): Ich fordere mich selbst heraus!

Und ich lade meine Schwestern aus dem S.I.C. Programm ein, es mir gleich zu tun.

Ich rufe hier spontan die „Mehr ich selbst“-Challenge ins Leben – 60 Tage wollen wir ganz bewusst weniger von dem tun, was uns NICHT gut tut, betäubt und hindert und die freigewordene Zeit bewusst und achtsam mit dem füllen, was uns gut tut und uns in unserer Entwicklung weiterbringt.

Für mich persönlich bedeutet das: Tägliche Meditation (also wirklich TÄGLICH), Sport, gesunde Ernährung & energetisches Aufladen des Essens, KEIN Fernsehen, dafür mehr Transformationsarbeit im Heilraum.

Wenn du noch nicht im S.I.C. Programm aufgenommen wurdest, dann kannst du dich HIER bewerben:
https://jasminvolck.typeform.com/to/zPySjy

Ich verspreche dir, dass ich alle Bewerbungen, die bis heute Abend eingehen, lesen und bewerten werde – du bekommst also auf jeden Fall noch heute Bescheid!

Warum 60 Tage?

In einer Email von Profilerin Suzanne habe ich mal gelesen, dass es 60 Tage braucht, bis unser Gehirn und unser Körper sich wirklich dauerhaft auf eine neue Situation eingestellt haben.

Bis dahin ist „Neues“ immer auch ein bisschen ein Kampf – und ein wenig Disziplin ist da echt hilfreich.

Und wie könnten wir besser durchhalten, als GEMEINSAM?

Eben.

Also, meine wunderschöne Schwester!, ich freu mich, wenn du dazu kommst. Bzw. erstmal auf deine Bewerbung.

Und ich wünsche dir einen fantastischen Tag!

Ich drück dich.

Jasmin

PS: Am kommenden Mittwoch, also übermorgen, findet um 21 Uhr das vorerst letzte energetische Blockadenclearing in der Gruppensitzung statt.

Der Ausgleich dafür beträgt 37 € (70% Rabatt gibt’s für meine Schwestern im Selfempower Inner Circle).

Wenn du also genau wie ich jetzt gerade das Gefühl hast: YESSS! Heute ist der Tag, an dem ich die Dinge bewusst und aktiv verändern werde, ist DAS deine Gelegenheit, deine Blockaden zu lösen.

Das energetische Blockadenclearing, unterstützt durch die atlantischen Energiesymbole, ist eine unglaublich wirksame Art der Transformation. Es fördert deine Heilung und deine Selbstwerdungsprozesse.

Es ist so mächtig und die Energieübertragung so stark, dass „normale“ Webinarräume das technisch nicht packen (die Verbindung versagt, sogar trotz LAN-Kabel). Deshalb treffen wir uns dafür bei Facebook.

Hier kannst du dich verbindlich anmelden:
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