Sehen ohne Augen?

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meine wunderschöne Schwester!, siehst du mit oder ohne Augen?

Du hast sicher mitbekommen, dass ich in den letzten drei Wochen irgendwie kontinuierlich krank war.

Bei aller Analyse der Seele und dem steten Hinterfragen von Seelisch-Körperlichen Zusammenhängen im Krankheitsfall sind auch wir offenbar nicht gefeit vor einer fetten Virusinfektion (bei mir zuletzt jetzt sogar mit zwei RIESIGEN Herpesbläschen. Insgesamt wirklich sehr unangenehm).

Ich weiß natürlich, dass ich mit meiner Unregelmäßigkeit diese Infektion gefördert habe. Sprich: Auf erzwungene Ruhepausen (durch Krankheit, Portaltage, Unwohlsein) folgte wieder eine Phase voller Hardcore-am-Schreibtisch-Sitzerei.

Und weil ich ja meine Erkenntnisprozesse so sehr liebe, lasse ich dich gerne auch an diesem hier teilhaben: Mir ist (mal wieder) sehr bewusst geworden, wie wichtig Selbstfürsorge ist.

Und da reichen 10 oder 15 oder 30 Minuten am Tag.

Das habe ich erkannt, als ich an einem Abend, als es mir wieder leidlich besser ging, einfach das Bett neu bezogen und meine Fingernägel neu lackiert habe. Das hat mein gesamtes Energiesystem wirklich immens angehoben.

Seitdem nehme ich mir auch wieder Zeit für mich. Das ist echt wichtig. Und das lege ich dir dringend ans Herz.

Aber darüber wollte ich heute gar nicht schreiben.

Unser Thema heute ist die Frage an dich, ob du schon OHNE Augen siehst?

Das war nämlich auch so eine hammermäßige Erkenntnis.

Das Schöne am krank sein (ich bin ein gnadenloser Optimist und gewinne noch dem größten Scheiß etwas Positives ab) ist nämlich, dass man gezwungen wird, einen Gang zurück zu schalten.

Da hat man dann plötzlich gaaaanz viel Zeit zum Meditieren. Und für Seelenreisen. Und Außerkörperliche Erfahrungen.

Und genau das habe ich seit langem mal wieder erlebt.

Ich hatte eine wirklich heftige und sehr sehr intensive Außerkörperliche Erfahrung. Ich bin so schnell entgrenzt, dass ich selbst staunen musste.

Als „entgrenzen“ bezeichne ich den Moment in der Tiefenmedi bzw. Trance, in dem deine körperliche Wahrnehmung komplett in den Hintergrund rückt und du dich im Grunde nur noch als Energiekörper wahrnimmst.

Kurz darauf kann es dann passieren, dass du anfängst, über deinem Körper zu schweben.

Das sind für mich ganz spannende Momente, weil hier die Theorie zur handfesten Praxis wird. Mehr Beweis brauchst du nicht.

Ich spürte während dieser Erfahrung plötzlich, dass ich nicht allein war. Meine beiden Schutzengel war da. Und dann gesellte sich auch noch Erzengel Raziel dazu (was wir dann gemeinsam erlebt haben, erzähl‘ ich dir ein anderes Mal).

Und ich erhielt in diesem Moment Antwort auf eine Frage, die mich seit einiger Zeit beschäftigt hatte.

Und ich vermute mal ganz stark, dass dich dieselbe Frage auch schon länger beschäftigt, denn sonst würde ich das hier jetzt nicht schreiben (meistens liegt da nämlich grad ein Thema in der Luft. Auch so ’ne spannende Sache).

Ich hatte nämlich immer wieder um Informationen gebeten, wie ich meinen Körper so „umprogrammieren“ könnte, das ich meine physische Wahrnehmung erweitern und die Engel und Verstorbenen usw. auch phyisch wahrnehmen kann.

Irgendwie hatte sich mir der Flo ins Ohr gesetzt, dass das der notwendige Schritt in Sachen Weiterentwicklung sein müsse.

Und die Antwort darauf hat mich mehr als erstaunt.

Pass auf:

Als ich die Engel um mich herum wahrnahm, spürte ich die Antwort auf diese Frage plötzlich in meiner gesamten Existenz.

Da waren keine Worte. Kein Zwigespräch wie sonst in der Akasha.

Da war einfach nur der markerschütternde Widerhall einer Tatsache in mir und meinem Sein.

Mein Wunsch, physisch, also mit meinen körperlichen Sinnen, wahrnehmen zu wollen, schien mir plötzlich vollkommen absurd, weil er dem, worauf es ankommt, entgegen läuft.

Es war auf einmal vollkommen klar: Ja, unser Körper ist unser Instrument, mit dem wir wahrnehmen, erleben, Erfahrungen machen. Wir dürfen ihn hegen und pflegen, lieben und wertschätzen und nutzen, so lange wir eben hier sind.

Aber wir sind NICHT unser Körper.

Das, was wir SIND, geht weit über unseren Körper hinaus.

Ich weiß natürlich, dass du das weißt. Aber etwas theoretisch zu wissen oder von einer Erkenntnis bis ins kleinste Molikül durchdrungen zu werden, sind einfach zweierlei Paar Schuh.

Der Grund, weshalb es völliger Unsinn ist, krampfhaft danach zu streben, seine niedrigfrequente, körperliche Wahrnehmung zu verändern, ist ganz einfach:

Es ist nicht nötig.

Je weiter wir uns entwickeln, je mehr wir unsere natürliche Schwingungsfrequenz erhöhen, umso mehr nähern wir uns der Frequenz der feinstofflichen Ebene an.

(Jap, das hast du sicher schon bei mir gelesen, irgendwo).

Die feinstoffliche Ebene nimmt einfach anders wahr.

Auf der feinstofflichen Ebene hat man keinen niedrigfrequenten Körper. Man hat keine Augen. Das, was man „sieht“ und wahrnimmt, sieht man auf die unmittelbarste Art und Weise, die du dir vorstellen kannst.

Es ist das, was die Quantenphysiker meinen, wenn sie sagen „alles passier zur gleichen Zeit“ oder „Zeit wird nur von uns Menschen wahrgenommen“.

Diese Art der hochfrequenten Wahrnehmung ist sozusagen der direkteste Dialog mit der geistigen Welt, weil das Gehirn dabei nicht gebraucht wird. Das heißt, das nicht erst Impulse reinkommen müssen, die über unser Wahrnehmungsdreieck (Kronenchakra, drittes Auge, Zirbeldrüse) verarbeitet werden müssen.

Da muss nichts „übersetzt“ werden.

Weil alles einfach nur ist.

Unzählige Informationen in nur einem Moment. Und dabei das Gefühl absoluter Sicherheit und Geborgenheit.

DAS ist es, was ich da erlebt habe.

Das war unglaublich.

Unfassbar.

Kraftvoll.

Magisch.

Die direkteste Form der Kommunikation.

Wo wir als Medium sonst mit der Geistwelt telefonieren, war das ein persönliches Treffen im Backstage Bereich.

Und diese Form der Kommunikation ist es, die wir lernen dürfen. Das ist die Art, wie unsere Vorfahrinnen als Priesterinnen, Heilerinnen, weise Frauen bereits mit „ihren Göttern“ gesprochen haben.

Und ich bin sooo stolz, dass ich dieses Wissen an dich weitergeben darf.

Natürlich wird die hochfrequente Direktkommunikation (mir fiel bisher keine bessere Bezeichnung ein) jetzt auch Teil der Übersinne Booster Challenge.

Sie ist quasi unser Ziel, und in den Tagen zuvor arbeiten wir darauf hin.

Das bedeutet zwar, dass das Programm noch ein bisschen straffer wird, weil ich da noch mehr Information in die 21 Tage packe – aber ich weiß definitiv, dass es das wert ist.

Die 21 Tage sind ja sozusagen „nur“ deine Startvorbereitung, und alle Learnings, Übungen, Trainings kannst du ja so lange durcharbeiten, bis du mit dem Ergebnis zufrieden bist. Also, falls es nicht auf Anhieb klappt, meine ich.

YAY! Jetzt bin ich noch ein bisschen aufgeregter. Am 15. April geht’s ja schon los.

Wenn du dich jetzt schon vormerkst (natürlich unverbindlich) bekommst du nicht nur alle Infos vorab. Du kannst dich auch am Ende der Woche bereits verbindlich und vergünstigt anmelden. (Dieses Angebot gilt nur für die Vorgemerkten; für alle anderen startet die Anmeldephase am 02. April zum Normalpreis).

Hier der Link für deine unverbindliche Vormerkung:
https://mailchi.mp/8a0a2fda6b00/uebersinne-booster

Ich bin echt immer wieder baff, wie das mit der geistigen Welt funktioniert.

Sooo cool, oder?

Und jetzt, meine wunderschöne Schwester!, wünsche ich dir noch einen ganz fantastischen Tag!

Mach’s dir schön.

Ich drück dich.

Jasmin

PS: Lass uns doch eine aussagekräftige und packende Bezeichnung für die hochfrequente Direktkommunikation finden.

Irgendwas mit mehr Sexappeal.

Vielleicht ein Anglizismus?

Was wäre dein Vorschlag?

Ich mache jetzt gleich einen Post in der kostenlosen Facebookgruppe auf – komm dazu und tüftel doch mit uns an einer präzisen Bezeichnung, die überwältigend und einleuchtend klingt.

Hier der Link:
www.facebook.com/groups/outercirclejasminvolck

Ich bin schon ganz gespannt auf die Vorschläge!

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