Dein Ergebnis: Die Körperliche

Hey liebste Schwester im Geiste, wie schön, dass du hier weiterliest.

Ich habe deinen Standpunkttypus als „die Körperliche“ bezeichnet, weil sich die gesamte Problematik deiner übersinnlichen Wahrnehmung vorrangig auf deinen Körper fokussiert.

Dabei ist das dann wiederum ambivalent: Einerseits bist du dir vollkommen darüber im Klaren, dass du deine Übersinne (dein drittes Auge, die Zirbeldrüse und natürlich dein Kronenchakra) auf einer rein physischen Ebene öffnen darfst – und alles, was dir dazu fehlt, ist das Know-How.

Gleichzeitig scheint dein Körper dir irgendwie im Weg zu stehen.

Dich auf deine Selbstwahrnehmung einzulassen, fällt dir schwer. Deine Gedanken schweifen ab, dein Ego quatscht dir dazwischen, und wenn du es auf den Punkt bringen müsstest, würdest du sagen, du bist blockiert.

Du hast das Gefühl, deine Kanäle sind nicht weit genug geöffnet – und wenn du versuchst, sie zu öffnen, dann kannst du nicht wirklich einen Unterschied zu vorher ausmachen.

Woher sollst du also wissen, dass da auch wirklich was passiert.

Zunächst mal möchte ich dich beruhigen:

Mit dir ist ALLES in Ordnung! Und auch, wenn du das Gefühl hast, deine Übersinne seien vielleicht nicht stark genug ausgeprägt, lass mich dir sagen: Du bringst alle Grundvorraussetzungen mit, die nötig sind.

Einschließlich gut funktionierender Übersinne!

Ja, du bist genauso talentiert wie alle anderen medial arbeitenden Frauen, du bist wertvoll und wundervoll und perfekt, so wie du bist.

Deine eigentlichen Kernthemen:

Deine augescheinlich körperlichen Blockaden weisen auf drei andere Kernthemen hin

Kernthema: Deine Selbstwertschätzung

Es ist wirklich immer wieder spannend zu beobachten, wie sich mangelnde oder angeknackste Selbstliebe und Selbstwertschätzung in einem unterdrückten Körpergefühl zeigen.

Dabei ist das ein ganz natürlicher Reflex, denn evolutionsbedingt und auch durch viele unserer eigenen Inkarnationen, haben wir gelernt, Gefühle, die uns unangenehm sind, zu unterdrücken und beiseite zu schieben – manchmal so sehr perfektioniert, dass es in einem Gedächtnisverlust von einer Zeitspanne bis zu mehreren Jahren reichen kann.

Ganz schön krass.

Wenn du dich also mit dir selbst und deinem Körper nicht so wirklich richtig wohl und glücklich fühlst, dein greift eine Schutzfunktion (damit du in unserem Gesellschaftsgefüge funktionsfähig bleibst): Du spürst deinen Körper nicht mehr in vollem Umfang, weil es dir unangenehm ist, dich selbst zu spüren.

Das Resultat ist eine unausgereifte Sensorik auch in Bezug auf Energien und deine taktile, aber auch die auditive und visuelle übersinnliche Wahrnehmung. Sprich: Deine (teilweise) Abneigung dir selbst gegenüber führt zu einer fehlerhaften Selbstwahrnehmung.

Kernthema: Dein Ego

Dein Ego ist der Staatsfeind Nummer 1!

Und zusammen mit deiner körperlichen Nicht-Wahrnehmung kreiert es eine ganz wundervolle Zweifelspirale, in der sich die Katze immer und immer wieder genüsslich in den Schwanz beißt.

Nein, dein Ego ist natürlich nicht böse. Aber es ist manchmal ein ganz schöner Arsch, weil es unserer Entwicklung immer wieder in ganz entscheidenden Momenten ein Bein zu stellen vermag.

Was dabei so richtig gemein ist: Unser Ego meint es nicht böse, sondern eigentlich will es uns nur schützen.

Wie es aber mit „gut gemeint“ manchmal so ist, kommt auch hier meist nur Unsinn raus.

Kurz und gut: Dein Ego will dich davor bewahren, einen schweren Fehler zu begehen oder dich gar zu verletzen. Aus diesem Grund argumentiert es immer und immer wieder für deine kuschlig-mauschelige Komfortzone, die du bereits kennst, und in der dir nichts passieren kann.

Veränderungen versetzen es in höchste Alarmbereitschaft, und es alarmiert prompt seine Gegenargument-Suchtrupps.

In der Praxis bedeutet das für dich: Du machst die ersten Schritte in Richtung Medialität, du willst dich öffnen…und dann merkst du, dass da gar nicht wirklich was passiert (hier spielt die unzureichende Selbstwahrnehmung die entscheidende Rolle)…und schon plärrt dein los: „Siehste! Hab ich doch gesagt! Alles Blödsinn! Lass den Scheiß mal lieber bleiben!“…

Schon bist du wieder voller Zweifel und gibst dein Vorhaben auf.

Kernthema: Deine Erwartungshaltung

Ich schätze, wir können uns alle nicht davon freimachen, dass die modernen Medien wie Bücher und Filme unsere Vorstellung von medialer Wahrnehmung entscheidend geprägt haben.

Bei mir persönlich führte das dazu, dass ich mir im Anfangsstadium meiner medialen Entwicklung das eine oder andere Mal beinah in die Hose gemacht hätte vor lauter Gruseln – immerhin musste ich ja damit rechnen, dass im nächsten Moment ein grauenhaft entstellter Toter neben mir steht und mir einen gehörigen Schrecken einjagt.

Heute weiß ich natürlich, dass unsere Wahrnehmung immer nur so viel durchlässt, wie wir verkraften und bereit sind, zu sehen (auch physisch; das macht die persönliche Transformation so elementar für die mediale Entwicklung).

Der springende Punkt hierbei ist: Wir alle sind voller Erwartungen.

Wenn wir unser drittes Auge öffnen, erwarten wir, dass wir gleich glasklar dadurch sehen können. Oder dass es sich irgendwie soundso anfühlt. Oder eben dass dann was bestimmtes passiert.

Meditation ist auch ein gutes Beispiel: Viele meiner Schwestern & Schülerinnen meditieren anfangs gar nicht bis selten. Sie sind der felsenfesten Überzeugung, dass es bei ihnen nicht klappen würde, weil sie erwarten, etwas ganz bestimmtes zu sehen oder zu erleben.

Ich liebe die Aha-Momente, wenn sie dann erkennen, dass es sehr sehr sehr viel einfacher ist. Das ist großartig!

Du siehst, du bist damit also nicht allein.

Die Lösung: Was kannst du tun?

Nach dieser ausführlichen Analyse will ich dir natürlich noch ein paar ganz praktische Tipps mit auf deinen weiteren Weg geben, die dir dabei helfen sollen, an deinen Kernthemen zu arbeiten.
  • Beobachte dich selbst. Einer der wichtigsten Schritte hin zu einer ausgeprägten Selbstwahrnehmung ist der des Sich-Selbst-Beobachtens. Dein Journal wird hier zu deinem treuen Begleiter.
  • Löse dich von deiner Erwartungshaltung. Mach dir klar, dass wir alle auf unsere ganz persönliche, individuelle Art und Weise die geistige Welt wahrnehmen, und dass es hierbei kein „richtig“ oder „falsch“ gibt.
  • Komm in die Selbstliebe. Nutze für kurzfristige Erfolge Affirmationen und Spiegelarbeit und erhöhe auf lange Sicht deine Schwingungsfrequenz.
  • Kreiere Veränderung. Nutze deine Gehirnplastizität, um Neues leichter zu lernen und dein Ego quasi mundtot zu machen. Wenn du regelmäßig Neues ausprobierst oder gewohnte Dinge anders machst, wird dein Ego nicht mehr gleich bei den kleinsten Neuerungen in Alarmbereitschaft versetzt.

Wie geht es weiter?

Natürlich lasse ich dich mit deinem neugewonnen Wissen nicht allein – im Gegenteil.

Ich möchte dich gern unterstützen und dir begleitend zur Seite stehen.

Durch deine neuen Erkenntnisse werden kraftvolle Prozesse in Gang gesetzt, und ich lade dich dazu ein, das absolut Beste daraus zu machen.

Die Übersinne Booster Challenge ist dabei wie geschaffen für Frauen wie dich – all diese Aspekte und noch viel viel mehr werden wir in diesem intensiven 21-Tage-Programm beleuchten, bearbeiten und transformieren.

In diesen 21 Tagen wirst du mit mir und vielen Frauen, die genau jetzt genau da stehen, wo du gerade stehst, an DIR, deiner Persönlichkeit und deiner Medialität arbeiten.

Es ist dein ganz persönlicher Befreiungsschlag hin zu Authentizität, Selbstliebe und Ehrlichkeit.

Du BEWEIST deinem Verstand und deinem Ego, dass Übersinnliches existiert und sorgst so dauerhaft dafür, dass sie Ruhe geben – und DU auch wirklich Zugang zu deinen wundervollen Gaben hast.

Du findest nicht nur heraus, wie du WAHRnimmst, sondern lernst vor allen Dingen, deine Wahrnehmung ernst zu nehmen.

Zahlreiche, extra für die Challenge gechannelte Übungen, mit denen du deine Übersinne aktivierst und das Empfangen von Botschaften trainierst verhelfen dir zu klareren Channelings und eindeutigen Botschaften.

Kurz und gut: NACH der Challenge wirst du all deine hinderlichen alten Muster abgelegt und deine Kernthemen aufgearbeitet haben, um endlich genau den Zugang zu deinen medialen Fähigkeiten zu haben, den du dir schon lange wünschst.

Deine Medialität wird selbstbewusst. Echt. Authentisch. Frei von Zweifeln. Ohne Angst. Voller Leidenschaft und mit purer Freude.

Hier kannst du dich unverbindlich für die Challenge Ende April vormerken.

Als kleinen Pluspunkt für deine Vormerkung erhältst du exklusive „behind the scenes“ Informationen und regelmäßiges Feedback zum Stand der Dinge. UND du bekommst die Möglichkeit, den Kurs im vergünstigten Early Bird zu ergattern.

Wenn du bereits vollwertige Schwester im S.I.C. bist, dann ist eine Vormerkung NICHT notwendig – ihr seid schon längst Teilnehmer der Challenge.