Standpunkttypus die Ängstliche. Kostenlose Blockadenanalyse von Jasmin Volck

Dein Ergebnis: Die Ängstliche

Hallihallo liebste Schwester im Geiste, wie schön, dass du hier weiterlist.

Warum deine Angst dich lähmt

Ich habe deinen Standpunkttypus als „die Ängstliche“ bezeichnet, weil Angst wortwörtlich das ist, was deinen Geist und deinen Zugang zur geistigen Welt blockiert.

Du hast Angst, vor dem was du nicht kennst und – ZACK – macht dein Hirn die Schotten dicht.

Soll ich dir ein Geheimnis verraten?

Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, der uns „Normalsterbliche“ vor Gefahr bewahren soll. Um diese Angst erfoglreich ignorieren zu können, braucht es jahrelange Übung – und einen gewissen Hang zum Kriegertum.

Was da massiv mit dir kommuniziert, wenn du wortwörtlich denkst „Nein, davor habe ich Angst“ ist dein Ego.

Das ist diese liebevoll, leider viel zu oft recht hinderliche Verbindung zur Erde und das, was uns in unserer irdischen Inkarnation verankert. Und das Ego ist es auch, was unser Überleben sichern soll. Denn eigentlich entspricht das menschliche Leben auf der Erde ja nicht unserem natürlichen Zustand, sondern ist eher so ’ne Art Trainingscamp.

Tatsächlich meldet sich das Ego bei den allermeisten von uns ständig zu Wort.

„Neue Frisur? Steht dir bestimmt nicht!“

„Neue Wege gehen? Du verläufst dich nur wieder!“

„Fremde Menschen ansprechen? Die denken noch, du hast ’nen Knall!“

„Medialität? Alles Unsinn und Betrug! Was ich nicht anfassen kann, gibt es nicht!“

Sobald wir anfangen, uns mit neuen Dingen zu beschäftigen, wird unser Ego in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und wenn es auch nur den Hauch von Versagen wittert, setzt es in deinem Kopf alles an Argumenten frei, was du selbst aufzubieten hast, um dir dein Vorhaben wieder auszureden.

Veränderungen sind nicht leicht, wenn das Ego einem so lautstark dazwischen quasselt.

Und eigentlich sind wir da auch schon bei deinem Kernthema.

Dein Kernthema: Die Veränderung

Das eigentliche Problem, die wirkliche Angst (auch wenn dir das vermutlich nicht klar ist) hast du nämlich gar nicht vor dem Unbekannten.

Die eigentliche Angst hast du vor dem, was danach kommt.

Was würde passieren, wenn du feststellst, dass deine übersinnliche Wahrnehmung überhaupt nicht angsteinflößend oder gruselig ist?

Wenn du feststellst, dass du gern und spielend leicht mit der geistigen Welt kommunizierst?

Was, wenn es dich zutiefst berührt und erfüllt, Kontakt zu Verstorbenen zu haben und ihnen vielleicht sogar auf die andere Seite zu helfen?

Dann würdest du wohl erst mal blöd schauen.

Dir blieben keine „Ausreden“ mehr – du müsstest dich entscheiden.

Würdest du deine wundervollen Gaben nutzen wollen?

Ja?

Und hättest du dann auch den Mumm, es zu tun?

Das, was dir nämlich in Wirklichkeit Angst macht ist nicht die Geistwelt und WIE sie sich dir zeigt.

Das, was dir in Wirklichkeit Angst macht, ist der Ausdruck im Gesicht deines Partners/deiner Eltern/deiner Freunde wenn du ihnen sagst, dass du jetzt mit Toten sprichst. Oder mit Engeln. Und mit deinem Geistführer. Und schon 75 Mal gelebt hast.

Du hast Angst davor, dich GEGEN die Menschen entscheiden zu müssen, die du liebst.

Du hast Angst davor, dich GEGEN deine Gaben entscheiden zu müssen, weil du niemanden verlieren willst.

Und wegen dieser Angst tut dein Körper, dein Verstand das, was er wirklich ausgesprochen gut kann: Er schützt dich vor dem Dilemma einer Entscheidung, indem er sie dir abnimmt.

Wenn du vor „dem großen Unbekannten“ Angst hast bist du sozusagen auf der sicheren Seite.

Was kannst du tun?

Eigentlich gibt es da nur eine Sache, die du wirklich tun kannst: Du musst herausfinden, was du möchtest.

Denn ich verrate dir jetzt mal noch ein Geheimnis: Die Menschen, die dich wirklich lieben, werden das auch dann noch tun, wenn du plötzlich „anders“ bist.

UND: Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Als ich angefangen habe, für Klienten die Karten zu legen, hat Sophias Papa sich lustig über mich und meine Kunden gemacht.

„Jeden Tag steht ein Dummer auf, du musst ihn nur finden“ hat er immer gesagt. Und ich war darüber not amused.

Naja, wir haben recht viel gestritten in der Zeit, aber da steckten wir auch schon länger in unserer langwierigen Trennungsphase.

Heute? Heute ist alles anders.

Weil ICH anders bin.

Okay, und weil wir es NACH unserer Trennung geschafft haben, ein freundschaftliches und respektvolles Miteinander zu leben.

Je mehr ich gelernt habe, umso souveräner trat ich auf.

Durch meine beständig wachsende Erfahrung als Coach nimmt er mich heute sehr sehr ernst. Das, was ich sage, hat selbst in seinen Augen Hand und Fuß. Und wenn er eine neue Frau kennenlernt zeigt er mir ein Foto und wartet auf mein Feedback (man kann auf Fotos ja so einiges sehen).

Kaum zu glauben.

Was ich dir damit sagen will: Je weiter du in dein neues, mediales Selbst hineinwächst, umso ernster und seriöser nimmt es mit der Zeit auch dein Umfeld auf.

Eigentlich musst du nur den Mut haben, den ersten Schritt zu machen, den Stein ins rollen zu bringen, anzufangen zu wachsen und dich zu entfalten…der Rest wird sich von ganz allein ergeben.

Das sind doch ziemlich erfreuliche Aussichten, oder nicht?

Deine nächsten Schritte:

Ich empfehle dir zielgerichtetes, beständiges Wachstum und die fokussierte Arbeit an und mit deiner Medialität.

Am besten in einem Umfeld, in dem du dich frei entfalten kannst, zusammen mit Menschen, die genau da stehen oder standen, wo du jetzt stehst.

Eine schrittweise und nachhaltige Transformation, mit der du dauerhaft deine Schwingungsfrequenz erhöhst ist genau das, was auch deinem Umfeld erlaubt, mit dir mit zu wachsen und sich an dich zu gewöhnen.

Das heißt allerdings nicht, dass die Arbeit an dir ohne erstaunlichen Effekt bleiben muss, ganz im Gegenteil.

Für Frauen wie dich habe ich den Selfempower Inner Circle ins Leben gerufen.

Ein umfassendes Programm auf monatlicher Mitgliedschaftsbasis, dass dich nicht nur mit umfassendem Wissen und zahlreichen Übungen versorgt, mit dem du medial voll durchstarten kannst.

Du kannst zeitgleich – im Programm inklusiv – eine halbjährige mediale Ausbildung durchlaufen, mit der du dir ein solides Wissensfundament bezüglich verschiedenster Aspekte gelebter Medialität schaffst. Das Zertifikat, das du am Ende erhältst, liefert dir einen handfesten Beweis deiner Leistung und lässt früher oder später auch den letzten Skeptiker verstummen.

Schritt für Schritt lernst du, wie DEINE Wahrnehmung funktioniert – und findest im Handumdrehen heraus, dass mediale Arbeit glücklich macht, und nicht Angst.

Besonderen Rückhalt findest du dabei in deinen Brüdern und Schwestern im Geiste, die ebenfalls Mitglieder im Selfempower Inner Circle sind. Was unsere Gemeinschaft so kraftvoll macht, ist der Erfahrungsaustausch.

Ich LIEBE die Erlebnis- und Erkenntnisberichte in unserer Facebookgruppe – und es ist einfach nur gigantisch, wie jeder einzelne Bericht bei uns anderen wieder Erkenntnisprozesse voranbringt.

Um dir weiterhin „Mut“ zu machen, trainierst du (wenn du magst) deine Fähigkeiten in der eigens zu diesem Zweck gegründeten Übungsgruppe, wo aktuell 830+ Probanden ihre Fragen für euer Lernen zur Verfügung stellen.

Hört sich das für dich stimmig an?

Klingt das nach einer Herausforderung, die du meistern willst, um endlich DU zu sein und dein volles mediales Potenzial zu entfalten?

Wunderbar!

Allerdings gibt es da noch eine kleine Hürde, die du nehmen musst.

Um das Erlebnis in der Gemeinschaft, die persönliche Transformation und das Lernen für Jede einzelne von uns so kraftvoll wie möglich zu gestalten, habe ich ein Auswahlverfahren entwickelt, über das du dich bewerben kannst (natürlich unverbindlich).

Wenn ich deine Bewerbung annehme, schicke ich dir nocheinmal ALLE INFOS UND DETAILS zum Selfempower Inner Circel zu und du entscheidest dich, ob du dabei sein möchtest oder ob die Angst doch noch zu groß ist.