Das Mäuschen im Bad und wie ich früher war 🐭

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meine wunderschöne Schwester!, da war ein Mäuschen in meinem Bad.

Letzte Woche.

Kein Scherz: Ein richtiges, echtes, lebendes, graubraunes Mäuschen.

Keine Ahnung, wo sie herkam, aber plötzlich war sie da.

Ich lag vor ein paar Tagen in der unteren Etage im Bett, hab ein bisschen gelesen und mich entspannt und dachte mir, ich geb Tobias mal nen Kuss. Einfach so.

Ich stand aus dem Bett auf, setzte mich Richtung Treppe in Bewegung, als plötzlich ein kleiner dunkler Schatten an meinen Füßen vorbei unter die Kommode huscht – hörbar waren dabei winzige Nagerkrallen auf dem Holzfußboden (als Teenie hab ich nen Hamster gehabt, da weiß man, wie das klingt).

Ich schnell hoch – Mann, hab ich mich erschrocken.

„Schatz – da ist ein Mäuschen!“

Er grinst – ich glaube er dachte erst, ich meine mich selbst.

„Nein ernsthaft, da ist ein Mäuschen!“

„Wie, da ist ein Mäuschen?“

„Da ist ein Mäuschen unten an mir vorbeigehuscht!“

Dieses kleine Mäuschen gab uns Rätsel auf.

Erstmal war natürlich die Frage, wo sie reingekommen war.

Vielleicht durch das Fenster?

Das Haus wurde um 1900 erbaut – und alte Häuser bieten kleinen Mäuschen Lebensraum.

Was aber wirklich seltsam war: Plötzlich war das Mäuschen weg.

Und zwar exakt an dem Tag, an dem ich mich daran erinnert habe, wie ich früher einmal war.

Und in die Lebendfalle mit der Maiswaffel ist sie natürlich auch nicht reingetappt.

Ganz schön schlau.

Hatte ich die Maus manifestiert?

Natürlich hab ich mir Gedanken gemacht. Eine Stadtwohnung ist nun wirklich nicht der richtige Lebensraum für so ein kleines Tierchen.

Und wo kam sie überhaupt her?

Plötzlich musste ich an Karli denken.

Karli (benannt nach dem Karli in Disney’s Cinderella) war eine Wüstenspringmaus.

Und als er in mein Leben trat, war ich 10 Jahre alt.

Zwei Tage vor meinem „Treffen“ mit dem Mäuschen hatte ich ganz plötzlich und unvermittelt das erste Mal seit JAHREN an ihn denken müssen.

Hatte ich damit das Mäuschen in die Wohnung manifestiert?

Ehrlich gesagt hielt ich das doch für ziemlich unwahrscheinlich.

Ein weiterer Tag verging. Die Maus war mittlerweile im Bad eingesperrt. Mit der Lebendfalle, immerhin wollte ich sie ja aus der Wohnung heraus in den Garten bringen.

Da fiel mir etwas entscheidendes ein.

Ich fragte mich, was die Maus wohl als Krafttier bedeutet?

Glücklicherweise hat Google ja die Antwort auf so ziemlich alles. Und was ich herausfand, war Folgendes:

Die Maus gibt uns die Stärke unsere Talente zu nutzen. Sie hält uns an, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, erinnert uns daran, auch die kleinen Dinge zu schätzen UND unsere Vorhaben nicht zu übereilen.

Hmmmm.

Wieder musste ich über das kleine Mäuschen nachdenken.

Das Mäuschen trat in mein Leben – genauer gesagt: In mein Schlafzimmer – als ich mir Gedanken darüber gemacht habe, ob das, was ich jetzt tue, auch wirklich richtig ist.

Ob ich diesmal am Ball bleiben „darf“, oder ob ein Transformationsprozess wieder einiges umstoßen wird.

Ich wünsche mir selbst Kontinuität. Und meine Coachingprojekte und auch die Kurse in Kombination mit dem Selfempower Inner Circle fühlen sich so richtig richtig richtig gut an.

Auch, dass ich die Channelings im klassischen Sinn aus dem Programm genommen habe.

Trotzdem hallte da immer so ein Glaubenssatz in meinem Kopf: „Nie machst du was zu Ende“ und „du bist einfach nicht konsequent“ und „das stellst du ja eh wieder um“.

Das sind Glaubenssätze, die ich vor allem von meinen Eltern übernommen habe.

Und dann musste ich wieder an Karli denken – und es fiel mir wie Schuppen von den Augen:

Diese Glaubenssätze, diese Zweifel, das war nicht ich.

ICH – das war ich, als ich 8 Jahre alt war, und die Glaubenssätze meiner Eltern noch an mir abprallten (naja, zumindest hatte ich sie noch nicht verinnerlicht).

Weißt du nämlich, wie Karli in mein Leben kam? Ich habe selbst dafür gesorgt.

Und zwar zielgerichtet. Zielstrebig. Ich habe einen Plan entwickelt und ihn bis zum Ende durchgezogen.

Als ich Karli kaufte, wussten meine Eltern nämlich nichts davon.

Ich hatte mir ein paar passende Sätze von meiner Mutter mit Unterschrift geben lassen – angeblich für das Spiel mit meiner Schwester.

Und die Zoogeschäftfachverkäuferin (heißt das so?) wusste, dass meine Mutter während der Öffnungszeiten immer arbeiten muss.

Also bin ich allein hin und hab Karli gekauft. Ganz allein.

Ganz schön ausgefuchst.

Gut, natürlich hatte ich weder Käfig noch Futter (ich war 8, daran hatte ich einfach nicht gedacht). Und mein Geheimnis blieb auch nur bis zum Abend ein Geheimnis – zum Glück für Karli, denn meine Mutter organisierte ihm noch abends aus der Nachbarschaft einen Käfig und Futter und was er so brauchte.

Aber das wirklich wichtige war: Ich bin weder planlos, noch gebe ich schnell auf.

Ich bin smart, zielorientiert und weiß Hürden zu nehmen.

Alles andere sind nur Glaubenssätze, die NICHT MEINE Glaubenssätze sind.

Da wurde mir wohlig warm ums Herz, weil ich wusste, dass ich genau auf dem richtigen Weg bin.

Weil ich immer schon so war, wie ich es gerade jetzt brauche.

Alles Negative, das mich an mir und meinem Weg zweifeln ließ, waren Dinge, die Menschen zu mir gesagt hatten, um mich klein zu halten. Und ich hatte sie übernommen.

Warum ich dir davon erzähle?

Also zum Einen, weil ich es ziemlich schräg finde, dass wir die Maus seit dieser Erkenntnis nicht mehr gesehen oder gehört haben (und es noch nicht aus irgend ’ner Ecke stinkt).

Zum Anderen weil ich mir sicher bin, dass du diesen Unsinn mit den Glaubenssätzen selbst nur allzu gut kennst.

Vielleicht glaubst du von dir auch, dass du „so“ oder „so“ bist, weil du ganz vergessen hast, wie du eigentlich mal warst.

Weil du vergessen hast, wie und wer du warst, BEVOR die Glaubenssätze deiner Eltern/Familie/Freunde dein Gehirn waschen und deinen wahren Charakter verwässern konnten.

Und vielleicht ist es ja genau DAS, was dich in exakt diesem Moment daran hindert, den nächsten Schritt zu machen.

Vielleicht hast du den Glaubenssatz übernommen „du verlierst an allem sooo schnell das Interesse„.

Oder den Glaubenssatz „du bist viel zu faul, etwas zu verändern„.

Oder noch schlimmer: „Du bist viel zu feige, etwas zu verändern„.

Oder etwas ähnlich Unsinniges, dass irgendwer dir irgendwann gesagt hat, damit er oder sie sich selbst besser fühlt.

Na – hab ich Recht?

Dann ist das hier jetzt DEIN Moment.

Schüttel es ab.

Erinnere dich daran, wie du WIRKLICH bist.

Erinnere dich daran, wie du warst, als du noch alles für möglich gehalten hast.

Und dann entscheide dich für deinen nächsten Schritt.

Lass dich unverbindlich für die Übersinne Booster Challenge vormerken, die Mitte April startet – dann erhältst du exklusive „behind the Scenes“ Infos über den Kurs, die Inhalte, und den Fortschritt der Entstehung.

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(Mit der Vormerkung gehst du keinerlei Verbindlichkeiten ein. Du erhältst lediglich zusätzliche Informationen, die Nicht-Vorgemerkte Interessenten nicht erhalten. Wenn du im INNER CIRCLE als vollwertige Schwester bist, dann bitte NICHT anmelden – alle Kursinhalte werden dir im S.I.C. zur Verfügung gestellt!)

Ich freue mich schon riesig drauf.

Und jetzt, meine wunderschöne Schwester!, wünsche ich dir noch einen herrlichen Sonntag.

Für mich ist heute der letzte Messetag – ein Abenteuer geht zu Ende.

Und das ist auch gut so.

Ich drück dich.

Jasmin

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