Jasmin Volck schreibt darüber, dass das erwachte Bewusstsein kein Bewusstseinszustand sondern viel eher ein Lifestyle ist

Erwachtes Bewusstsein: 4 erstaunlich einfache Tipps, die dir beim spirituellen Erwachen helfen

„Erwachtes Bewusstsein“ – eigentlich ein Ausdruck, den ich nicht sonderlich mag.

Oder besser gesagt: Nie sonderlich mochte.

Mittlerweile finde ich nämlich, trifft es den Nagel doch irgendwie auf den Kopf.

Das „erwachte Bewusstsein“ bedeutet nichts anderes, als sich der Realität bewusst zu werden und sich zu entschließen, seine Transformation aktiv zu betreiben.

Sprich: Ein Mensch mit einem erwachten Bewusstsein lebt bewusst und im Einklang mit sich und der geistigen Welt, er weiß, dass alles möglich ist und nutzt die uns zur Verfügung stehenden Mittel, um in seiner persönlichen und spirituellen Entwicklung (also Transformation) weiterzukommen.

Was bedeutet: Sich der Realität bewusst werden?

Wenn ich davon schreibe, dass wir uns der Realität bewusst werden, dann meine ich damit freilich nicht eine psychologische Definition von Realität, die ja abhängig ist von der ganz individuellen Wahrnehmung eines jeden einzelnen Menschen – OBWOHL andererseits natürlich die INDIVIDUALITÄT in der übersinnlichen Wahrnehmung eine große Rolle spielt.

Was ich damit meine, wenn ich von Realität schreibe, ist der Umstand, dass Vieles von dem, was wir durch unseren verstandesgedrillten Körper oft gar nicht mehr Wahrnehmen und ins Reich der Märchen verbannen, eben doch real existiert.

Angefangen bei Geistern (echt jetzt: Geister gibt es wirklich), über Feen, Zwerge, Kobolde, Engel, Geistführer, hin zu negativen Wesenheiten und sogar Krafttieren: Die geistige Welt ist so existent und real und erlebbar wie die grobstoffliche, in der wir uns in unserer menschlichen Hülle bewegen.

Durch Schule und Erziehung, die Gesellschaft und kulturelle Einflüsse haben wir nur verlernt, unserer Wahrnehmung dahingehend zu vertrauen. Nicht umsonst ist es allgemein bekannt, dass kleine Kinder (ganz ähnlich wie Tiere) einen ganz natürlichen und intuitiven Zugang zu derlei Erscheinungen haben.

Und wenn es dann irgendwann im Erwachsenenleben für uns an der Zeit ist, sich an all das Wundervolle zu erinnern und sich darauf zu besinnen, kann man durchaus von einem „Erwachen“ sprechen – schließlich machen wir die Augen (oder besser gesagt: Das dritte Auge) auf und beginnen, die Welt (also die Realität in der wir uns bewegen) so wahrzunehmen, wie sie ist: Voller Wunder, Zauber und Magie.

Dieser Prozess, diese Entwicklung, ist nicht nur deshalb lebensverändernd, weil wir wieder anfangen dürfen, wie die Kinder über all die Möglichkeiten zu staunen.

Er ist vor allem deshalb lebensverändernd, weil wir uns durch unsere Transformation selbst dazu in die Lage versetzen, unser Leben wortwörtlich in die eigenen Hände zu nehmen.

Transformation, okay – aber wohin?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir dann am effektivsten lernen und arbeiten, wenn die Motivation stimmt.

Warum sollten wir also nicht auch im Fall spiritueller Entwicklung wissen, wofür wir ackern? – denn die Arbeit an sich und seiner Entwicklung ist immer auch Arbeit.

Und außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass es wirklich hilfreich und zielführend ist, wenn man weiß wohin und wozu man denn da so fleißig vor sich hin transformiert (und natürlich werde ich dir auch gleich noch ein paar Tipps geben, wie du deiner Transformation ganz leicht auf die Sprünge hilfst).

Wenn wir uns entwickeln, dann generieren wir eine (Selbst-)Erkenntnis aus einem bestimmten Lernzusammenhang heraus. Du kennst doch den Spruch: „Was dich nicht umbringt, macht dich härter!“? So ähnlich könnte man es wirklich beschreiben.

Jede noch so leidvolle Erfahrung in deinem Leben dient deiner (Selbst-)Erkenntnis. Und mit jeder einzelnen (Selbst-)Erkenntnis kommst du in Sachen Persönlichkeitsentwicklung einen Schritt weiter.

Irgendwann dann erreichst du den Punkt, oder vielleicht auch den Grad an Erkenntnis, an dem du realisierst, dass du dich entwickelst und dass dich deine Entwicklung an einen bestimmten Punkt X führt.

Klar, am Ende des Tages ist dieser Punkt X natürlich unser irdisches Sterben. Nämlich dann, wenn wir unsere Aufgabe hier erfüllt haben und es in der aktuellen Inkarnation nichts mehr für uns zu lernen gibt.

ABER: In der Zwischenzeit, noch während unserer Inkarnation, haben wir ein Ziel. Ein LEBENSziel sozusagen – und DAS ist es, wo wir in erster Linie hintransformieren sollten (übrigens bist du auf diese Weise auch in Sachen Seelenplan gut aufgestellt).

Wir transformieren also im Leben, um noch im Leben ein Ziel zu erreichen.

Wir wollen möglichst nahe an unseren natürlichen Seelenzustand herankommen.

Denn wenn uns das gelingt, sind wir nicht nur in der Lage, auf eine ganz natürliche Weise mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Es ist noch sehr viel mehr.

Je näher wir noch im Diesseits an unseren natürlichen Seelenzustand herankommen, umso machtvoller werden wir, weil wir unser natürliches, geburtsrechtmäßiges Potenzial entfalten können.

Oder einfacher gesagt: Je mehr wir uns über unsere Verbindung zur geistigen Welt im Klaren werden und je glücklicher wir sind, umso aktiver und erfolgreicher können wir – ganz Schöpfer, die wir sind – unser Leben selbst kreieren.

Was ist der natürliche Seelenzustand?

Unser natürlicher Seelenzustand ist der Zustand unserer Seele, in dem sie sich natürlicherweise – in ihrer natürlichen Umgebung – befindet.

Dabei hat unser natürlicher Seelenzustand, bzw. unsere natürliche Umgebung, eigentlich erstmal nichts mit der Welt, in die wir inkarnieren, zu tun.

Hier ist nur eine Zwischenstation. Ein Fortbildungsraum, sozusagen, in dem wir uns von Zeit zu Zeit mal aufhalten,  um uns weiterzuentwickeln.

Das, was DAZWISCHENLIEGT, ist das, was wir eigentlich sind.

Dort, wo wir sind, wenn wir nicht inkarniert sind, ist unsere natürliche Umgebung.

Und unser natürlicher Zustand ist voller Liebe, Glück, Vertrauen, Zuversicht und Selbstliebe.

Und wie kann ich mich in den Zustand von Liebe, Vertrauen, Glück, Zuversicht und Selbstliebe versetzen?

Indem du an dir arbeitest – und zwar ausdauernd.

Sich selbst wieder in den natürlichen Seelenzustand zu versetzen ist mit kontinuierlicher Arbeit an sich selbst verbunden – da hilft alles jammern nichts.

Der Körper ist während unserer Inkarnation unser Wahrnehmungs- und Handlungsinstrument, und er funktioniert genau so, wie wir ihn programmieren.

Und das Programmieren wiederum funktioniert durch regelmäßige, zielgerichtete Stimulation.

Das ist beim Sport ja nicht anders – und tatsächlich ist das ein guter Vergleich. Unser Körper dient uns als Fortbewegungsapparat, und durch sportliche Aktivität können wir ihn auf dieses oder jenes Können programmieren.

Haben wir ihn jahrzehntelang darauf konditioniert, sich kaum zu bewegen und wenig Freude am Sport zu empfinden, ist es ein laaaanger Prozess, bis wir uns zu unserem gewünschten Ziel hin entwickelt haben.

Ähnlich funktioniert es, wenn wir unseren natürlichen Seelenzustand wiederherstellen wollen.

Wir ERREICHEN unseren natürlichen Seelenzustand, indem wir uns wieder möglichst eng mit der geistigen Welt verbinden – je stärker unsere Spiritconnection, umso näher sind wir dem Zustand, in dem wir auf der anderen Seite sind.

Weil wir aber zusammen mit unserer Intuition auch diese Verbindung jahre- und jahrzehntelang erfolgreich unterdrückt und ignoriert haben, bedarf es regelmäßger Übung, um uns – unseren Körper – diesbezüglich wieder auf den Weg zu bringen.

Aus braucht ein ausdauernden SEELENWORKOUT, um die Spiritconnection herzustellen und zu stabilisieren und dadurch „erwacht bewusst“ zu leben.

Und auch, wenn dich das jetzt desillusioniert: Mit einem Mal 15 Minuten meditieren ist es einfach nicht getan.

Nach 30 Jahren Sportabstinenz erreichst du deinen Traumkörper schließlich auch nicht nach nur 30 Minuten Crosstrainer, nicht wahr?

Dreh- und Angelpunkt ist unser Körper – das Umprogrammieren von verinnerlichten Konditionierungen braucht Kontinuität und Wiederholung.

Das Gute daran: Wenn du weißt, wofür du es tust (nämlich für ein absolut gigantischgeniales Leben in Fülle!), ist es leicht, durchzuhalten und sich immer wieder neu zu motivieren.

SEELENWORKOUT – oder: Wie kann ich erwachen?

Meditation

Glaub es, oder glaub es nicht, aber MEDITATION ist DAS TOOL für das erwachte Bewusstsein.

Du wirst nicht wirklich bei dir selbst ankommen, du wirst nie ordentliche Aussagen „von oben“ kriegen, wenn du nicht mit regelmäßiger Meditation ein ordentliches Fundament legst.

Nicht, weil es irgendwie verboten ist. Es gibt da auch kein Regelwerk, das besagt, dass wir uns an dieses oder jenes halten müssen.

Der Grund ist ehrlich gesagt viel banaler: Wie willst du Zusammenhänge erkennen, dich zielführend fokussieren oder gar Input von der geistigen Welt reinkriegen, wenn dein Kopf den ganzen Tag vom Irrsinn des irdischen Alltags nur so brummt.

Eben.

Sag ich ja.

Meditation.

Und weißt du, was das allerwichtigste bei deiner ganz persönlichen Meditation ist?

DU musst dich dabei gut fühlen. DU musst dabei in der Lage sein, abzuschalten.

Du brauchst kein Meditationskissen und eine Kerzengeradehaltung, wenn du dich da wie unnatürlich reingepresst fühlst und sich nach kürzester Zeit dein Rücken schmerzhaft bemerkbar macht.

Viel wichtiger, als irgendein Lotus und irgend ne Haltung ist deine Entspannung – denn DANN kannst du so richtig schön loslassen, frei werden und gaaaanz tief abtauchen

Du musst dir auch keine geführten Meditationen reinziehen, wenn dir das nicht taugt. MICH hat das anfangs kirre gemacht, wenn ich angefangen habe, meine Gedanken ziehen zu lassen, und prompt hat wieder irgendjemand dazwischen gequatscht.

Aber wenn dir das hilft, dann mach es so.

Mach es exakt so, wie es sich für dich richtig und stimmig anfühlt.

Wenn du nicht recht weißt, WIE du anfangen kannst zu meditieren, hab ich hier eine Idee für dich.

Arbeite an deinen Glaubenssätzen

Und bevor du das jetzt als unwichtig abtun willst: Die Arbeit an den Glaubenssätzen ist wichtiger, als du vielleicht glaubst, denn in Wirklichkeit spielen Glaubenssätze in unser aller Leben eine immens große Rolle.

Wir alle (oder zumindest die meisten von uns) sind randvoll davon, immerhin wurden wir nicht nur durch Eltern/Gesellschaft/äußere Umstände damit vollgestopft – wir haben uns auch noch jahrzehntelang angewöhnt, sie als unsere Realität anzunehmen.

Haha – ja, ich sehe, du ahnst es schon: Wieder sowas, auf das wir unseren Körper in mühevoller Arbeit hinkonditioniert haben – und ja, die Glaubenssätze zu erkennen, auszuhebeln und umzuprogrammieren ist ARBEIT.

Aber es ist Arbeit, die sich lohnt.

Mit jedem Glaubenssatz, den du auflöst, entfaltest du ein Stück mehr von deinem Potenzial.

Schrittchen für Schrittchen erkennst du, dass ja eigentlich DOCH ALLES MÖGLICH ist. Und das ist wirklich ziemlich genial, kraftvoll und lebensverändernd.

Hier findest du übrigens eine Anleitung dazu, wie du deine Glaubenssätze in den Griff kriegst.

Dankbarkeit

 Wenn du mich fragst, dann ist Dankbarkeit eines der Schlüsselelemente in Sachen ERWACHEN.

Wenn du dir einen dankbaren Blickwinkel auf die Welt und die Dinge/Menschen/Ereignisse in deinem Leben angewöhnst, wirst du allein dadurch viel achtsamer.

Du beginnst, selbst Kleinigkeiten wertzuschätzen, das wiederum führt in der Praxis dazu, dass du auch mit den Menschen, die dir begegnen wertschätzender und respektvoller umgehst.

Du hörst auf, ständig zu jammern, zu nörgeln und unzufrieden zu sein.

UND: Du sendest eine absolut positive Schwingung ins Universum aus, zu der das Universum dann in die wirklich bereichernde Resonanz gehen kann.

Selbstliebe

Damit haste nicht gerechnet, was?

Das liegt vermutlich daran, dass die aufrichtige Liebe zu sich selbst und die Selbstwertschätzung oftmals mit EGOISMUS oder gar NARZISSMUS gleichgesetzt werden – was natürlich vollkommener Unsinn ist.

Die Selbstliebe ist der Schlüssel zu einem bewussten Leben und einem erwachten Bewusstsein.

Ohne uns selbst wertzuschätzen, können wir weder Grenzen setzen, noch Blockaden lösen, wir können nicht wachsen (weil wir nicht an uns glauben) und vor allen Dingen können wir unser Leben nicht mal annähernd so führen, wie wir es tief in unserem Inneren gerne würden.

Denn wenn wir uns selbst nicht für wertvoll halten, wieso sollte das dann jemand anderes tun? Das macht eine erfüllende Partnerschaft unmöglich.

Wenn wir uns selbst nicht vertrauen, vertrauen wir auch unserer übersinnlichen Wahrnehmung nicht.

Wenn wir uns selbst für wertlos halten, werden wir nie den notwendigen Mindshift erreichen, der uns Glaubenssätze als das erkennen lässt, was sie sind: Gedankenfürze, die mit der Realität nicht das Geringste zu tun haben.

Die Selbstliebe bildet das Fundament für die gesamte weitere Arbeit an dir, deiner Persönlichkeit, deiner Spiritualität und deinem Bewusstsein.

Erst, wenn du von dir selbst überzeugt bist und dich aufrichtig liebst, wirst du dein gesamtes Potenzial entfalten können.

Das bedeutet nicht, dass es vorher GARNICHT geht.

Aber es bedeutet, dass viele Erkenntnisse vielleicht nicht richtig IN DIR ankommen können, sondern vorerst auf der Verstandesebene bleiben.

Wie du an dir und deiner Selbstliebe arbeiten kannst und warum dich das so wirklich richtig weiterbringt, das liest du hier.

FAZIT:

Das ERWACHTE BEWUSSTSEIN ist eigentlich weniger ein Bewusstseinszustand als viel mehr eine Lebenseinstellung.

Es ist ein Lifestyle, der von der Entscheidung geprägt ist, endlich über den Tellerrand zu blicken und sich für all die Wunder, den Zauber, die Magie und das Unsichtbare zu öffnen.

Erwacht zu sein und bewusst zu leben fordert einen immer wieder auf’s neue heraus und bietet schier unendliche Möglichkeiten, zu wachsen, sich zu entwickeln und all die wirklich abgefahrenen Tools aktiv zu nutzen, mit denen wir unser Leben so viel geiler, atemberaubender, gigantischgenialer gestalten können.

Ich liebe diesen Lifestyle. Ich feiere meine Fähigkeiten. Und ich genieße jede Sekunde.

Du auch?

xoxo,

Jasmin

 

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